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Der Weg zur Unabhängigkeit ist ein Kampagne im Spiel Empire: Total War. Man erlebt dabei wie sich aus den ersten Siedlern, durch Kriege gegen die Indianderstämme und ander Hürde, die Vereinigten Staaten bilden und sie für ihre Unabhängigkeit kämpfen. Während des Spiels gibt es dabei verschiedene Videosequenzen in denen ein Sprecher, welcher George Washington sein solll, vom geschichtlichen Hintergrund berichtet.

Episode 1 - Die Kolonie JamestownBearbeiten

BeschreibungBearbeiten

Im April 1607 segelten 3 Schiffe der Virginia Company, unter Kapitän Christopher Newports Kommando, in die Bucht von Chesapeake. Sie landeten an der am südlichsten gelegenen Halbinsel der Bucht und nannten sie, zu Ehren des Prinzen von Wales, Kap Henry. Das Leben war für die frühen Siedler alles andere als einfach, obwohl sie ihre eigenen Herren waren.

Newport kehrte nach England zurück, um Versorgungsgüter zu beschaffen und überließ das Kommando Kapitän John Smith, einem begnadigten Meuterer. Aufgrund der knappen Nahrungsvorräte, der permanenten Krankheiten und der Angriffsgefahr durch einheimische Stämme starben viele Siedler schon wenige Monate nach dem Erreichen der Neuen Welt.

Um diese Gemeinde zum Blühen zu bringen, benötigten sie durch Bauernhöfe und Fischereien produzierte Nahrungsmittel. Eine gewinnträchtige Ressource wie Tabak würde dem Mutterland beweisen, dass die Kolonie sich finanziell tragen kann, und würde für dringend benötigtes Einkommen der Siedler sorgen. Zu große Selbstzufriedenheit kann sich allerdings als riskant erweisen. Die einheimischen Stämme bleiben eine Bedrohung.

AufgabenBearbeiten

Kapitel 1Bearbeiten

  • Gebäude errichten: Bauernhöfe
  • Gebäude errichten: Fischerei

Kapitel 2Bearbeiten

  • Erobern Sie eine Stadt: Werowocomoco

Kapitel 3Bearbeiten

  • Erobern Sie eine Satdt: Shackamaxon

Episode 2 - Der Franzosen- und IndianerkriegBearbeiten

BeschreibungBearbeiten

Der Franzosen- und Indianderkrieg entstand aus Rivalitäten zwischen Großbritannien und Frankreich in Nordamerika, und war Teil eines größeren, weltumspannenden Konflikts zwischen den beiden Nationen. 1754 wollten beide Länder die Kontrolle über das Ohiotal, ein unerforschtes aber möglicherweise wertvolles Gebiet. Beide bauten eine Festungskette in das Tal, um ihre Ansprüche abzustecken. Konflikte wurden unvermeindlich, da Stammeskriege zwischen Eingeborenen missbraucht wurden, um weitere Unruhen zu schüren.

Der Krieg war eine harte Erfahrung für die Briten. Beide Seiten begriffen schnell, dass Bündnisse mit heimischen Stämmen von Vorteil sein würden. Die Franzosen konnten das nordamerikanische Gebiet besser zu ihrem Vorteil nutzen, und erste Konflikte brachten starke Verluste für die Briten. Dennoch begann ein junger Offizier namens George Washington seine militärische Karriere während dieses Konflikts.

Um Amerika zu sichern, müssen die Briten die Gefahr durch die Franzosen bannen. Übernehmen Sie die Kontrolle über das Ohiotal. Fort Niagara muss in britischer Hand sein, wenn ein Angriff auf die südliche Festung von Louisbourg gelingen soll, und ermöglichen Sie einen Feldzug nordwärts nach Québec und Montréal.

AufgabenBearbeiten

Kapitel 1Bearbeiten

  • Formen Sie ein Bündnis: Irokesen-Konföderation
  • Erobern Sie eine Stadt: Fort Niagara

Kapitel 2Bearbeiten

  • Fort Erobern: Fort Duquesne
  • Gebäude errichten: Werft
  • Erobern Sie eine Stadt: Louisbourg

Kapitel 3Bearbeiten

  • Rekrutieren Sie eine Einheit: Frgatte Fünfter Klasse
  • Erobern Sie eine Stadt: Québec
  • Erobern Sie eine Stadt: Montréal

Episode 3 - Der Amerikanische UnabhängigkeitskriegBearbeiten

BeschreibungBearbeiten

1775 braut sich über Amerika ein Sturm zusammen. Nach Ende des Franzosen- und Indianerkrieges nimmt in den Dreizehn Kolonien der Unmut gegenüber den Briten zu. Neue von London aufoktroyierte Gesetze und Steuern sorgen dafür, dass nicht länger nur hinter vorgehaltener Hand von Revolution geredet wird.

Im Land herrscht weit verbreitete Unzufriedenheit vor, aber zu einem offenen Ausbruch des Konflikts kommt es erst an einem Aprilmorgen im Jahre 1775. In Lexington eröffnet eine Gruppe britischer Soldaten auf angehörige der örtlichen Miliz. Dieses Scharmützel, die Schlacht von Lexington und Concord, stellt die erste bewaffnete Auseinandersetzung in einem Konflikt dar, der Familien zerreißt, Freundschaften zerstört und einganzes Weltreich erschüttert.

Mit dieser Schlacht hat der Kampf um die Freiheit Amerikas begonnen. Die Amerikaner werden niemals frei sein, bevor nicht die Briten aus den Dreizehn Kolonien vertrieben wurden. Um die britische Armee zu schlagen, benötigen die Amerikaner Hilfe. Ein Bündnis mit den Feinden Großbritanniens könnte für die erfahrenen Truppen sorgen, die benötigt werden, um die Briten ein für alle Mal von amerikanischem Boden zu vertreiben.

Schlacht beim Bunker HillBearbeiten

Die dritte Episode beginnt mit der Schlacht beim Bunker Hill, hier beginnt der Unabhängigkeitskrieg. Man muss mit den Vereinigten Staaten den Hügel gegen die britischen Truppen verteidigen und spielt infolge dessen den Unabhängigkeitskrieg.

Der UnabhängigkeitskriegBearbeiten

Man muss nun die Ostküste der Vereinigten Staaten befreien und halten und gegen das übermächtige Großbritannien kämpfen. Unterstützung kann man dabei in den Feinden Großbritanniens finden, die einem helfen können diese Aufgabe zu meistern.

Siegbedingungen: Erobern und halten Sie 15 Provinzen bis Ende 1825, einschließlich: Virginia, Carolinas, Georgia, Maine, Maryland, Neuengland, New York, Pennsylvania.

Vereinigte Staaten - Eine neue NationBearbeiten

Hauptartikel: Vereinigte Staaten

Bei den Vereinigten Staaten von Amerika handelt es sich um eine Nation, die in den Feuern der Revolution und der Rebellion gegen einen britischen Monarchen geschmiedet wurde, der als weit entfernt, fremd und tyrannisch galt.

Nach den Kriegen gegen die Franzosen und Indianer schlug die britische Regierung eine völlig unvernünftige Linie ein: Die amerikanischen Kolonisten sollten Zölle zahlen, um einen Beitrag zur Marine und zur Armee beizusteuern, die für ihren Schutz sorgten. Schließlich genossen diese Kolonisten die Vorzüge des Friedens, der von den teuren britischen Soldaten und Seeleuten geschützt wurde. Die Kolonisten waren da anderer Ansicht. Die Briten reagierten mit Dummheit und poitischer Unfähigkeit.

Mit der Unterstützung der französischen Bourbon-Dynastie (die aus eigenem Interesse den innigen Wunsch hegte, Großbritannien in einen Krieg zu verwickeln und dann auch noch durch abtrünnige Rebellen gedemütigt zu sehen) ist es den Amerikanern gelungen, den Briten zu widerstehen. Der Kampf hat Bezirke, Städte, Ortschaften und sogar Familien gespalten.

Als Folge der Revolution entstand eine neue Art von Nation, eine Republik, in der die Männer selbst über ihr Schicksal entscheiden können und nicht mehr den Launen von Königen ausgesetzt sind. Dieser Geist der Unabhängigkeit ist ein Quell der Stärke, den zu verteidigen es sich lohnt! Er ist aber auch ein Quell der Schwäche, denn die Amerikaner schätzen das Recht, nach eigenem Gusto zu handeln. In einer Armee ist das jedoch nicht unbedingt die beste Einstellung.

Amerika blickt jetzt einer Zukunft grenzenloser Möglichkeiten entgegen. Der Kontinent reicht noch weit nach Westen und niemand ist sich sicher, was dort noch alles vorzufinden ist. Die Dünung des Atlantiks spült permanent gegen die Ostküste und lockt die amerikanischen Seeleute weiter. Auch in dieser Richtung liegen Handel und Abenteuer: Unter Umständen müssen noch Rechnungen mit den Briten in Kanada beglichen werden. Oder es müssen ehrgeizige Nationen aus Europa auf Abstand gehalten werden. Es gibt viel zu tun, wenn diese jüngste und kühnste aller Nationen überleben und aufblühen soll!

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