FANDOM


Das Osmanische Reich ist eine große, spielbare Nation aus Empire: Total War.

BeschreibungBearbeiten

Europas Geschichte in den letzten Jahrhunderten kann auch als die Geschichte des Osmanischen Reichs betrachtet werden. Dabei ist es einigen wenigen - kleinen und lästigen - Nationen gelungen, die osmanischen Ambitionen zunichte zu machen. Die osmanische Macht sucht in ihrem Ausmaß und ihrer Erhabenheit immer noch ihresgleichen und umsäumt die traditionelle Handelsroute zwischen Europa und Asien. Die Osmanen haben auch die gesamte nordafrikanische Mittelmeerküste unter Kontrolle.

Dieses islamisch-türkische Reich hat im 15. Jahrhundert das orthodoxe Byzantische Kaiserreich abgelöst. Seither verfolgt es das Ziel, sich weiter nach Westen ins Herz von Europa auszudehnen, auch wennn es dabei nicht immer mit ganzem Herzen bei der Sache ist. In jüngerer Vergangenheit haben die türkischen Armeen die Tore von Wien erreicht, wo sie immer wieder von den standhaften östereichischen Verteidigungsstreitkräften zurückgeworfen wurden. Der türkische Expansionismus war immer Teil der Palastpolitik: Wenn ein Sultan sich in seinem eigenen Reich sicher fühlte, hat er Europa angegriffen. Und wenn sich ein Sultan von seinen eigenen janitscharischen Kommandeuren bedroht fühlte, schickte er sie ebenso auf Feldzüge gegen Europa.

Die Osmanen sehen sich mit Herausforderungen konfrontiert, doch diese eröffnen ihnen auch prächtige Möglichkeiten. Die Armee und die Marine sehen im Vergleich im Vergleich mit den Streitkräften einiger anderer Länder eher altmodisch aus, aber der Sultan verfügt über Unmengen an Soldaten. Aus strategischer Sicht befindet sich das Osmanische Reich ptenziell in einer starken Position: Der Balkan ist eine natürliche Bastion zur Verteidigung von Istanbul und ein mögliches Sprungbrett für Eroberungszüge ins zentrale Europa. Unter den Rivalen Österreichs lassen sich möglicherweise wertvolle Verbündete finden: Der Papst, der es seinen europäischen Schäfchen untersagte, Abkommen mit Ungläubigen zu schließen, besitzt nahezu keine Autorität mehr. Die Kontrolle über das Mittelmeer würde es dem Sultan gestatten, die kleineren europäischen Mächte nach Belieben zu gängeln. Und im Osten verheißt die Handelsroute nach Indien neue Reichtümer.

SiegbedingungenBearbeiten

Kurze KampagneBearbeiten

Erobern und halten Sie 20 Provinzen bis Ende 1750, einschließlich: Venedig, Galizien & Podolien, Rumelien, Österreich, Persien, Tschetschenien-Dagestan, Ungarn.

Lange KampagneBearbeiten

Erobern und halten sie 30 Provinzen bis Ende 1799, einschließlich: Rumelien, Persien, Österreich, Galazien & Podolien, Polen, Venedig, Marokko, Tschetschenien-Dagestan, Spanien, Ungarn.

PrestigesiegBearbeiten

Erobern und halten Sie 20 Provinzen bis Ende 1799, einschließlich: Venedig, Galizien & Podolien, Rumelien, Österreich, Persien, Tschetschenien-Dagestan, Ungarn. Und erreichen Sie mit Ihrer Nation den höchsten Prestigewert bis Ende 1799.

WeltherrschaftBearbeiten

Erobern und halten sie 45 Provinzen, einschließlich Rumelien, bis Ende 1799.

Wo anfangen?Bearbeiten

Ihr Hauptaugenmerk sollte auf der Sicherung Ihrer Grenzen im Norden und Westen liegen. Das feindliche Russland versucht ihrem Protektorat, dem Krimkhanat, einen Hafen am Schwarzen Meer zu entreißen und trotz des momentanen Friedens wird ihr Erzfeind Österreich jede sich bietende Gelegenheit nutzen, um auf dem Balkan in Richtung Bosniens und Serbiens vorzudringen. Da sich das persiche Safawidenreich im Zusammenbruch befindet, kann es zu Grenzverletzungen aus dem Gebiet der östlcihen Wüste kommen. Sichern sie also Ihre Grenzen in Mesopotamien und Armenien.

Ein weiteres Problem stellt die voranschreitende technische Entwicklung im Westen dar - Sie könnten schon bald auf dem Schlachtfeld technologisch im Nachteil sein, sodass sie nur noch über zahlenmäßige Stärke für Gleichgewicht sorgen könnten. Setzen sie Gelehrte zur Erforschung der neuesten Entwicklungen ein.

Im Falle eines Krieges gegen Russland oder Österreich könnten sich gute Beziehungen zu einer europäischen Großmacht als nützlich erweisen - Frankreich bietet sich hierfür an. Durch die weitergehende Unterstützung des Krimkhanats können sie dafür sorgen, dass Russland auch in Zukunft keinen Zugang zum Meer hat. Die Barbareskenstaaten können weiterhin als Puffer zur aggressiven Marine der katholischen Nationen Venedig und Spanien dienen.

TriviaBearbeiten


Empire: Total War Fraktionen
Große Nationen FrankreichGroßbritannienMarathenreichMogulreichOsmanisches ReichPolen-LitauenPreußenRusslandSchwedenSpanienVereinigte ProvinzenVereinigte StaatenÖsterreich
Kleine Nationen BarbareskenstaatenBayernDagestanDreizehn KolonienDänemarkGenuaGeorgienHannoverInuitItalienische StaatenJohanniterKrimkhanatKurlandLousianaMaissurMarokkoNeuspanienPersienPortugalSachsenSavoyenVenedigWestfalenWürttemberg
Kriegspfad-Nationen CherokeeHuronen-KonföderationIrokesen-KonföderationPrärievölkerPueblo
Die Unabhängigkeit erlangende Nationen HessenNorwegenSchottlandGriechenlandQuébecUngarnMexikoGroßkolumbienIrlandNeapel & SizilienAfghanistanMameluckenPunjab
Herausgeschnittene Nationen Schleswig-HolsteinMecklenburgAlte EidgenossenschaftToskanaKhanat Chiwa
Andere Nationen Kolonisten von VirginiaPowhatan-KonföderationPiraten

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki